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Prepaid Testsieger Blau verschenkt VIP-Handynummern

20. Mai 2010

Der Prepaid Discounter Blau ist Testsieger bei Stiftung Warentest und verschenkt VIP-Nummern.

Die Stiftung Warentest hat getestet, mit welchen Anbietern man am günstigsten das mobile Internet nutzen kann. Bei der Nutzung per Handy und Smartphone konnte die Blau Prepaidkarte einen 1. Platz holen, zumindest wenn Datenübertragungen nur in einem nicht zu starken Umfang vorgenommen werden. Dies nimmt der Prepaid Testsieger Blau zum Anlass wieder einmal einige VIP-Nummern zu verschenken. Nur noch heute können sich Neukunden aus 3.333 VIP-Handynummern eine ganz besondere Rufnummer aussuchen.

Gewonnen hat Blau mit dem 100-MB-Datenpaket für 3,90 Euro. Mit diesem 30 Tage nutzbaren Daten-Paket können bis zu 100 Megabyte Daten ohne weitere Kosten per WAP, GPRS und UMTS gesendet und empfangen werden. Nach Ablauf verlängert sich das Paket automatisch um weitere 30 Tage, kann jedoch auch jederzeit gekündigt werden und sogar vorzeitig erneuert, falls die 100 MB vor Ablauf verbraucht sind. Günstiger bekommt man ein solches Übertragungsvolumen nirgends.

Dieses Datenpaket ist aber auch nur eine von mehreren gebotenen Daten-Optionen. So gibt es zum Preis von 9,90 Euro auch ein 1-GB-Datenpaket, welches in der Handhabung ebenso funktioniert wie die kleine Variante, aber eben ein zehnmal höheres Volumen bietet. Wer nur sehr selten mit dem Handy oder Smartphone auf das mobile Internet zugreifen möchte, kann auch eine Tages-Flatrate nutzen. Hierbei fallen Kosten von 2,40 Euro für volle 24 Stunden Nutzung an. Für Vielnutzer steht zudem noch eine komplette Monats-Flatrate für 19,80 Euro zur Verfügung. Ganz ohne eine dieser Optionen kosten mobile Datenübertragungen mit der Blau Simkarte 24 Cent pro Megabyte.

Telefonate kosten mit der Blau Prepaid Handykarte 9 Cent pro Minute, wobei dieser Preis für Gespräche in alle deutschen Handy- und Festnetze gilt. Ebenso einfach ist es bei Kurzmitteilungen, denn auch eine SMS kostet immer 9 Cent, egal in welches Mobilfunknetz diese verschickt wird. Verbindungen zur eigenen Mailbox sind kostenlos und eine MMS kostet 39 Cent. Wer Freunde oder Familienmitglieder hat, die ebenfalls eine Blau Prepaidkarte nutzen, kann auch eine Community-Flatrate für 3,90 Euro pro Monat nutzen. Mit dieser kann dann kostenlos mit anderen Blau-Nutzern telefoniert werden. Wie auch die Daten-Optionen, kann auch diese Sprach-Option jederzeit gebucht und auch wieder abbestellt werden.

Die Blau Prepaid Simkarte kostet 9,90 Euro und wird bei einer Bestellung über die normale Blau-Homepage mit 10,00 Euro Startguthaben ausgeliefert. Besser aber man geht den Umweg über das Prepaid-Portal Prepaidy.de und bestellt das Starterset auf der Seite www.prepaidy.de/blau/. Man erhält das absolut identische Startpaket und auch die Lieferung erfolgt direkt durch Blau, die Prepaidkarte wird in diesem Fall zum gleichen Preis aber mit 15,00 Euro Startguthaben ausgeliefert.

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Fonic – Rufnummermitnahme möglich und Daten-Flatrate buchbar

21. April 2010

Die bestehende Rufnummer jetzt auch zu Fonic mitnehmen und eine Flatrate für das mobile Internet buchbar.

Bislang war eine Rufnummermitnahme zu Fonic für Neukunden leider aus technischen Gründen nicht möglich. Dies hat der Mobilfunk Discounter nun geändert und dies seit dem 19. April möglich gemacht. Somit können Neukunden nun ihre bestehende Rufnummer zu Fonic portieren. Dafür muss zunächst ein Startpaket für 9,95 Euro inklusive 75 Freiminuten mit einer neuen Rufnummer gekauft werden sowie der alte Vertrag oder alte Prepaidkarte gekündigt worden sein. Sind diese Voraussetzungen gegeben, kann der Neukunde über das Kundenportal auf der Fonic Homepage die Rufnummermitnahme beantragen. Dafür berechnet Fonic keine weiteren Kosten.

Alle Neukunden die ihre bestehende Handynummer mit zu Fonic genommen haben, erhalten als Dankeschön eine Komplett-Flatrate für einen Monat gratis. Mit dieser Komplett-Flatrate können Kunden kostenlos für einen Monat in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze telefonieren. Nach Ablauf der kostenlosen Komplett-Flatrate fallen für Gespräche in alle deutschen Netze wieder wie gewohnt 9 Cent je Gesprächsminute an. Auch das Versenden von Kurzmitteilungen wird mit 9 Cent je SMS abgerechnet.

Weiterhin hat der Prepaid-Anbieter eine Daten-Flatrate zum bestehenden Angebot mit aufgenommen. Mit dieser Handy-Daten-Flatrate kann unbegrenzt im mobilen Internet gesurft, Apps geladen oder E-Mails abgerufen werden. Für monatlich 9,95 Euro gibt es 200 Megabyte Datenvolumen in maximaler Geschwindigkeit. Wird dieses Volumen überschritten, so wird die Geschwindigkeit automatisch auf GPRS-Niveau gedrosselt, doch können die Kunden weiterhin in langsamerer Geschwindigkeit das mobile Internet weiter nutzen.

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Die Neuerungen bei Fonic

24. März 2010

Bei Fonic gibt es drei Neuerungen – Einführung eines Kostenschutzes beim Daten-Tarif, Möglichkeit zur Rufnummermitnahme zu Fonic sowie ein Handy-Surf-Paket.

Ab April wird es endlich möglich sein, seine bestehende Rufnummer mit zu Fonic zu nehmen. Bislang war eine Portierung zu Fonic aus technischen Gründen nicht möglich. Dies soll sich im April dann ändern. Für die Rufnummermitnahme wird Fonic keine zusätzlichen Kosten erheben. Jedoch fällt weiterhin bei einer Rufnummerportierung eine Gebühr für die Freigabe der Nummer bei dem alten Provider an. Diese beläuft sich meistens zwischen 25 und 30 Euro.

Weiterhin wird es Mitte April eine neue Option geben. Mit dem Handy-Surf-Paket kann für nur 9,95 Euro monatlich das mobile Internet mit dem Smartphone genutzt werden. Dabei wird eine Übertragungsgrenze von 200 Megabyte erhoben. Buchbar ist das Handy-Surf-Paket ab dem 19. April über die Fonic-Hotline und per SMS.

Außerdem wird am 25. März ein Kostenschutz für den Daten-Tarif eingeführt. Mit diesem Kostenschutz gibt es keine Kosten mehr über 25 Euro in einem Monat. Die Kunden können für 2,50 Euro je Kalendertag das mobile Internet mit dem Notebook und Netbook nutzen. Mit dem Kosten-Airbag werden nur noch maximal zehn Tage berechnet und ab dem 11. Tag kann das mobile Internet kostenlos weiter genutzt werden.

Bei dem Daten-Tarif galt bislang ein Übertragungsvolumen von bis zu 1 GB je Kalendertag mit voller Geschwindigkeit. Diese Grenze wird mit der Einführung des Kostenschutzes auf nur noch 500 Megabyte reduziert. Aber dennoch ist das Surfen mit dem Laptop weiterhin möglich. Es wird nach Erreichen der Volumengrenze die Geschwindigkeit von bis zu 7,2 MBit/s auf dann nur noch GPRS-Geschwindigkeit automatisch gedrosselt. Aber trotzdem ist dieser Daten-Tarif mit dem Kostenschutz ein sehr interessantes Angebot.

Das Startpaket ist zu einem Kaufpreis von einmalig 59,95 Euro erhältlich und beinhaltet dabei die Fonic Prepaid-SIM-Karte sowie den Surf-Stick. Bei einer Bestellung über die Homepage erhalten die Neukunden sogar noch fünf Tage kostenloses Surfen geschenkt. Diese Gratis-Tage ergeben einen Wert von 12,50 Euro.

Wer Interesse an der Fonic Prepaidkarte hat, aber seine alte Rufnummer gern behalten möchte, sollte noch bis April damit warten. Neukunden die lieber eine neue Rufnummer möchten oder noch gar keine besitzen, erhalten während der aktuellen Neukunden-Aktion zu dem Startpaket für 9,95 Euro noch 111 Freiminuten geschenkt. Diese Freiminuten ergeben einen Gegenwert von 9,99 Euro, wodurch das Startpaket rein rechnerisch kostenlos angeboten wird.

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McSIM prepaid neu im Tarifvergleich

10. Dezember 2009

Mit McSIM prepaid hat es ein neuer Mobilfunk Discounter in unseren Tarifvergleich geschafft. McSIM bietet einen sehr günstigen Prepaid-Tarif im Handynetz von Vodafone.

McSIM ist schottengünstig und das ist nicht einmal übertrieben. Nur 8 Cent kostet die Gesprächsminute bei diesem Discounter und dieser Preis gilt für Telefonate in alle deutschen Handynetze und das Festnetz. Der gleiche Preis von 8 Cent gilt auch für den Versand einer SMS und auch hier spielt das Handynetz des Empfängers keine Rolle. Damit ist McSIM prepaid der billigste Discounter im Vodafone-Netz und braucht sich auch vor den Konkurrenten aus anderen Netzen nicht verstecken.

McSIM ist ein Angebot aus dem Hause Drillisch, weshalb dieser Prepaid-Tarif anderen Angeboten dieses Mobilfunk-Unternehmens auch sehr ähnelt. So bietet McSIM den exakt gleichen Tarif wie maXXim, ebenfalls eine Drillisch-Prepaid-Marke, allerdings im Netz von T-Mobile. So kostet mobiles Internet, also Datenübertragungen vom und zum Handy per GPRS oder UMTS, 49 Cent pro übertragenem Megabyte. Abgerechnet wird dies jedoch in einem 10kb-Takt, so dass kurze Ausflüge ins World Wide Web oder der Versand einer Email nur wenige Cent kostet.

Das McSIM Startpaket kostet 9,95 Euro und beinhaltet neben der Simkarte auch gleich noch 5,00 Euro Startguthaben. Wie bei solchen Prepaidkarten üblich gibt es auch bei McSIM weder eine Grundgebühr noch einen monatlichen Mindestumsatz oder eine Mindestvertragslaufzeit. Wenn man die McSIM Simkarte nicht mehr nutzen möchte, nimmt man sie einfach wieder aus dem Handy.

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BILDmobil – Neue SMS-Option für Neukunden 10 Monate kostenlos

14. September 2009

Wie das News-Portal Tarify.de bereits am 10. September 2009 berichtete, hat der Mobilfunk Discounter BILDmobil eine neue Tarifoption gestartet. Weiterhin ist auch eine neue Neukunden-Aktion bis zum 30. September 2009 angelaufen.

Am 7. September 2009 hat BILDmobil den Startschuss für die neue SMS-Option geben. Die neue Tarifoption „SMS-Paket 15“ kostet 0,99 Euro für 30 Tage und enthält 15 Frei-SMS. Somit kosten diese 15 SMS rein rechnerisch bei einem Kaufwert von 0,99 Euro lediglich 6,6 Cent pro SMS. Diese Zusatzoption kann jedoch nur alle 30 Tage einmal gebucht werden und verlängert sich automatisch solange, bis das Prepaid-Guthaben aufgebraucht ist. Die Option kann aber auch bis zu drei Tage vor Optionsende gekündigt werden. Die kostenlosen Kurzmitteilungen aus der SMS-Option müssen in dem Zeitraum aufgebraucht werden. Die nicht genutzten Frei-SMS verfallen nach Ablauf der 30 Tage automatisch.

Weiterhin hat BILDmobil auch eine neue Neukunden-Aktion gestartet. Während des Aktionszeitraumes bis zum 30. September 2009 erhalten Neukunden beim Kauf des Startpakets mit der BILDmobil SIM-Karte für 9,95 Euro die neue SMS-Option zehn Monate lang kostenlos mit dazu. Die damit erhaltenen 150 Frei-SMS ergeben rechnerisch einen Gegenwert von 9,90 Euro. Ausserdem erhalten Neukunden zum Startpaket noch weitere 5,00 Euro Startguthaben.

Mit BILDmobil kann für einheitliche 9 Cent pro Gesprächsminute in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze telefoniert werden. Für das Versenden von Kurzmitteilungen berechnet BILDmobil nach Verbrauch der Frei-SMS 14 Cent pro SMS. Der Mobilfunk Discounter bietet neben der neuen SMS-Option auch eine Flatrate-Option für 14,95 Euro im Monat an, mit der kostenlos zu anderen BILDmobil-Kunden sowie in das gesamte deutsche Festnetz telefoniert werden kann.

Des Weiteren bietet BILDmobil ein besonderes Highlight an. Mit der Prepaid-Karte kann kostenlos auf das WAP-Bild-Portal zugegriffen werden. Somit kann sich jeder BILDmobil-Kunde die bekannte Tageszeitung kostenlos auf sein Handy holen. Außerhalb des Bild-Portals kostet die Nutzung des mobilen Internets über UMTS und GPRS 35 Cent pro Megabyte. Jedoch bietet BILDmobil keinen vollwertigen Internet-Zugang per UMTS an.

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Congstar bietet jetzt rund 50.000 Aufladestationen

29. Mai 2009

Bereits seit dem 20. Mai können Congstar Prepaid Kunden ihr Guthaben an Geldautomaten der deutschen Sparkassen aufladen. Kunden der Netzbetreiber T-Mobile, Vodafone, O2 sowie E-Plus kennen diese Möglichkeit schon seit längerer Zeit. Am 28. Mai 2009 vermeldete Congstar noch eine Kooperation mit den Volks- und Raiffeisenbanken.

Durch diese zusätzliche Kooperation sind nochmals rund 6.000 Geldautomaten sowie 1.200 Selbstbedienungsterminals mit dazu gekommen. Dadurch kann das Guthabenkonto von Congstar Prepaid-Karten nun an etwa 50.000 Aufladestationen aufgeladen werden. Weiterhin kann das Guthaben natürlich auch in Tankstellen, im Einzelhandel, an Kiosken sowie im Internet aufgeladen werden. Congstar ist mit den vielen Kooperationspartnern in Sachen Verfügbar noch weiter vor die anderen Mobilfunk Discountern gerutscht.

Die Aufladung am Geldautomaten funktioniert ähnlich wie das Abheben von Bargeld. Nach dem der gewünschte Aufladebetrag sowie die Geheimnummer eingegeben wurde, wird das Girokonto mit der jeweiligen Summe belastet. Anstelle des Bargeldes aus dem Automaten erhält der Prepaid-Kunde eine Gutschrift auf seinem Guthabenkonto. Diese Gutschrift wird dann auch noch zusätzlich mit einer SMS nach wenigen Sekunden auf dem Prepaid-Handy bestätigt.

Der Congstar Prepaid Tarif ermöglicht es, für einheitlich 9 Cent je Minute und SMS in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze zu telefonieren und zu simsen. Zu einem Preis von 9,99 Euro inklusive 10,00 Euro Starguthaben ist das Startpaket von Congstar Prepaid zu erwerben. Für das Versenden von MMS berechnet Congstar 39 Cent jeweils und das mobile Internet schlägt mit 35 Cent pro Megabyte zu Buche.

Anmerkung: Das Congstar das Handynetz von T-Mobile nutzt, eignet sich diese Prepaidkarte auch für einen Einsatz im Smartphone. Wir nutzen zum Beispiel iPhone mit einer Congstar Prepaidkarte. Gerade Besitzer des alten iPhone 2G können mit Congstar von dem gut ausgebauten EDGE-Netz profitieren.

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Handy-Shop jetzt auch beim Discounter maXXim

29. Mai 2009

Bereits am 28. Mai 2009 öffneten sich die Pforten für den Handy-Shop von dem Mobilfunk Discounter maXXim. Der aus der Drillisch Gruppe stammende Discounter konnte dies in einer Kooperation mit der eteleon GmbH ermöglichen.

Bei der Wahl des Mobilfunk-Tarifs stellt sich auch gleichzeitig die Frage, welches passende Handy dafür verwendet wird. Bei Prepaid-Kunden wird diese Frage immer häufiger und wichtiger. Daher startete jetzt auch der Mobilfunk Discounter maXXim seinen eigenen Handy-Shop, in dem die verschiedensten Mobiltelefone zu erwerben sind. Es sind dort Multimedia-Smartphones sowie auch für den Einsteiger das passende Modell zu finden.

In bester D-Netz-Qualität wird bei maXXim für nur einheitlich 8 Cent je Gesprächsminute und SMS rund um die Uhr, sieben Tage die Woche telefoniert und gesimst. Das Startpaket für den maXXim Einheitstarif ist auf der Homepage für 9,95 Euro inklusive einem Startguthaben in Höhe von 5,00 Euro zu haben. Auf Grund des Prepaid-Tarifs ist volle Kostenkontrolle bei maXXim gewährleistet. Grundgebühren, Mindestumsätze und lange Vertragsbindungen gibt es bei maXXim nicht.

Der Handy-Shop von maXXim ist auf der Internetseite in der Menüleiste unter „Handys“ zu finden und bietet bereits zum Start das absolut neue LG KM900 Arena zu einem Preis von 329,00 Euro an. Außerdem sind dort das Einsteigermodell Motorola W156 für nur 21,50 Euro und das Foto-Handy T280i von Sony Ericsson für 59,00 Euro zu finden. Weiterhin ist auch ein Alleskönner im Handy-Shop zu erwerben. Zu einem Preis in Höhe von 249,00 Euro gibt es bei maXXim auch das Samsung SGH-F480. MaXXim bietet auch verschiedene Zahlungsmöglichkeiten an. Die Bezahlung des jeweiligen Mobiltelefons kann per Vorkasse, Kreditkarte (Euro-/ Mastercard, American Express, Visa), Nachnahme oder über PayPal erfolgen.

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Preissenkung für VIVA Startpaket

11. Mai 2009

Bereits bieten viele Prepaid Discounter ihre Startpakete mit Startguthaben rechnerisch kostenlos an. Bislang war VIVA einer der wenigen Anbieter, der dieses noch nicht getan hatte. Jetzt hat auch VIVA den Preis für das Startpaket von 14,99 Euro auf 10 Euro reduziert. In dem Startpaket sind bereits 10 Euro Startguthaben mit enthalten, wodurch die SIM-Karte somit rein rechnerisch kostenlos ist.

Die Prepaidkarte von VIVA richtet sich vor allem an Jugendliche und Familien, da innerhalb der Community preiswert SMS verschickt werden können. Mit dieser SIM-Karte kostet eine SMS innerhalb der VIVA Community lediglich 4 Cent. Das Versenden von Kurzmitteilungen in alle anderen deutschen Netze kostet nur 8 Cent. Ebenfalls kosten auch Gespräche im VIVA Netz nur preiswerte 4 Cent je Minute. Telefonate in alle anderen deutschen Fest- und Mobilfunknetze schlagen dafür mit 18 Cent zu Buche. Dies ist zwar teurer wie bei anderen Discounter, aber dafür können die Netzinternen Preise für sich sprechen. Auch das Versenden von MMS ist bei VIVA vergleichsweise preiswert. Eine MMS kostet hier nur 29 Cent im Gegensatz zu den meisten anderen mit 39 Cent. Somit ist das Verschicken von MMS um 10 Cent billiger. Die Mailbox-Abfrage ist auch bei VIVA innerhalb Deutschlands kostenlos. Teurer wie andere Discounter ist VIVA auch bei der mobilen Internetnutzung. Je Megabyte kostet dies 49 Cent und wird in 10kB-Taktung abgerechnet. Dieser Prepaid Anbieter eignet sich also sehr gut, wenn gemeinsam zu einem Discounter gewechselt werden soll.

VIVA Prepaid bietet weiterhin auch subventionierte Prepaid Handys an. Diese sind jedoch mit Simlock und können nur mit einer VIVA Prepaidkarte genutzt werden. Dieser Simlock kann erst nach 24 Monaten kostenlos entfernt werden. Wenn dieser vorher entfernt werden soll, erhebt VIVA eine Gebühr in Höhe von 100 Euro dafür.

Einen weiteren Bonus bietet VIVA bei der Aufladung des Guthabens. Wird das Guthabenkonto mit 15 Euro aufgeladen, so erhält der Kunde bis zu 30 Minuten gratis in das VIVA Netz. Bei einer Aufladung von 30 Euro können bis zu 90 Frei-Minuten erhalten werden. Diese Frei-Minuten sind 30 Tage gültig und verfallen wenn sie nicht genutzt werden.

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